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Vom Luftbild zum Tourismusangebot

Erfassung von Basisdaten zur Einrichtung des Naturparkes Kaunergrat (Pitztal - Kaunertal), Tirol.

Wolfgang KUSCHÉ, Manfred HOTTER und Sigrid HILGER

(Symposiumsbeitrag AGIT 2001)

Zusammenfassung

Im Zuge der Aufbauarbeit zur Errichtung des Naturparkes Kaunergrat (Pitztal-Kaunertal), Tirol wurde vom 1998 gegründeten Trägerverein eine flächendeckende Biotoptypenkartierung ausgeschrieben, die als Grundlage für rechtliche Festlegungen, aber auch für die "tägliche" Arbeit im Naturpark herangezogen werden kann. Um dieses Ziel möglichst effizient erreichen zu können, wurde der terrestrischen Erhebung eine Luftbildinterpretation vorgeschaltet. Durch die Vorausscheidung konnte der Aufwand für die Geländearbeit wesentlich reduziert werden. Naturschutzfachlich besonders interessante Biotoptypen wie Feuchtflächen, die jedenfalls terrestrisch erhoben werden mussten, konnten vorweg lokalisiert und dadurch gezielt aufgesucht werden. Große homogene Vegetationseinheiten im alpinen Gelände und im Wald wurden direkt aus der Luftbildinterpretation übernommen und nur stichprobenartig überprüft. Insgesamt wurden über 4000 Einzelflächen, 450 Punkt- und 180 Linienelemente mit ca. 120 Pflanzengesellschaften ausgeschieden. Damit liegt einerseits eine Grundlage für die Ausweisung von Schutzgebieten nach dem Tiroler Naturschutzgesetz vor und anderseits stehen wichtige Informationen für die Aktivitäten des Naturparkes wie z.B. Errichtung von Lehrpfaden und Themenwegen, Naturführungen und ähnliches mehr zu Verfügung.


1. Problemstellung

Die Bezeichnung Naturpark stellt nach dem Tiroler Naturschutzgesetz 1975 § 12 keine eigene Schutzkategorie (Naturschutzgebiet, Ruhezone etc), sondern ein Prädikat für einen charakteristischen Landschaftsbereich dar. Unter diesem "Dach" werden verschiedene Ziele verfolgt:

  • Natur- und Landschaftsschutz
  • Erholung in der freien Natur
  • Vermittlung von Wissen über Natur und Kultur der Region
  • Touristisches Zusatzangebot
  • Regionalförderung

Voraussetzung für die Prädikatisierung ist das Vorhandensein einer Vielzahl von Strukturen und Arten des Pflanzen- und Tierreiches, aber auch kulturhistorischer Reichtum und eine bemerkenswerte Kulturlandschaft sowie das Vorhandensein von Schutzgebieten (z.B. Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Ruhegebiet).
Hier stellte sich frühzeitig die Frage nach den botanischen Besonderheiten der Region, die aus naturschutzfachlicher Sicht von Bedeutung sind. So wurde für die Gesamtaufnahme der Gratregion ein Projektantrag ausgearbeitet, um eine Grundlagenstudie für die Naturparkplanung zu erstellen, die man auch in späterer Folge für andere Zwecke (Besucherlenkung, Exkursionsprogramm) nutzen kann. Die Finanzierung erfolgt durch INTERREG-Mittel, Partner ist der Südtiroler Naturpark Texelgruppe.

Das rund 320 km² große Untersuchungsgebiet erstreckt sind in den Nordtiroler Innenalpen zwischen Oberinntal, Pitztal, Kaunertal und der Staatsgrenze zu Italien (siehe Abb.1). Der Dauersiedlungsraum der neun betroffenen Gemeinden ist ausgenommen. Der südliche Teil, etwa 1/3 der Fläche, liegt im "Ruhegebiet Ötztaler Alpen", das auch als Natura 2000-Gebiet gemeldet ist.

Vegetationskundliches Grundlagenmaterial ist über beide Täler wenig vorhanden, die zahlreichen Forschungsaktivitäten richteten sich bisher meist auf das benachbarte Ötztal.
Aus dem Gebiet liegt nur eine selektive Moorkartierung (ASCHABER & HOTTER 1999) in digitaler Form vor, eine analoge Vegetationskarte gibt es von der Umrahmung des Rifflsees (BURGSTALLER & SCHIFFER 1995). Floristische Daten konnten u.a. DÜLL & KUTZELNIGG (1989), ZUKRIGL (1990) sowie dem Moorschutzkatalog (STEINER 1992) entnommen werden.

 

2. Methodik

Die Gesamtaufnahme der Kernregion, die sich zu etwa 55% aus hochalpinen und nivalen Biotoptypen (incl. Gletschern), zu 15% aus Almen, zu 25% aus Wald und 5% aus Kulturlandschaft der Tallagen (Mähwiesen, Magerrasen etc.) zusammensetzt, musste innerhalb der Vegetationsperiode 2000, also in ca. 4 Monaten, erfolgen. Die Höhenerstreckung von fast 2900 m, zum Großteil alpiner Raum und damit unwegsames Gelände hätten eine konventionelle Kartierung massiv erschwert. Es war daher notwendig eine Erfassungsmethode zu wählen, die entsprechend leistungsfähig ist. Da die Kapazitäten für die terrestrische Aufnahme nicht beliebig erweiterbar sind, wurde zur Vorausscheidung der Biotoptypen die Luftbildinterpretation gewählt, um so die Erhebung effizienter gestalten zu können.

2.1 Luftbildinterpretation

Das spezielle Ziel der Luftbildinterpretation lag in der

  • Abgrenzung homogener Vegetationseinheiten und dem
  • Auffinden spezieller Vegetationseinheiten im unübersichtlichen Gelände - sofern sie luftbildsichtbar sind

Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit war es nicht möglich eine Befliegung durchführen zu lassen. Es musste daher auf bestehendes stereoskopisch auswertbares Bildmaterial zurückgegriffen werden. Verwendet wurden Farb-Infrarot-Luftbilder des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV) aus den Bildflügen Nauders 96118, Sölden 96183, Landeck 91107 und Landeck Rest 92112. Der Maßstabsbereich dieser Bilder lag in Folge der großen Geländehöhenunterschiede zwischen 1 : 9.000 und 1 : 20.000. Jene Bilder die zur Erstellung des Interpretationsschlüssels benötigt wurden, wurden in Form von Kontaktkopien angekauft, für die Interpretation wurden die Originalbilder beim BEV entlehnt.

Tab. 1: Codes für die Luftbildinterpretation

FIR-Code Objektkennung Beschreibung
1 AGL Gletscher, Eisfläche
2 ABSS, AFE silikathaltige Block- und Schutthalde und extrazonale Felsfluren/-rasen (unter der Waldgrenze)
3 AFVS Felsvegetation auf silikathaltigem Fels
4 AKB Krummholzbestand (Latschen)
5 AGH, AGW, AGHS Grünerlengebüsch (incl. Birkenbuschwald), subalpine Weidengebüsche an Hängen, subalp. Hochstaudenflur
6 FGR, FGS, FHM, FHS, FKS, FNW Großröhrichte, Großseggenrieder, Hochmoorvegetation, Hochstaudenflur (nicht subalpin), Kleinseggenrieder (Punkt ab 0,5 ha Fläche)
8 ASBS Schneeböden auf Silikatgestein (Punkt oder. Linie)
9 AZHS Zwergstrauchheiden
10 ARSS, MKB, MMRS, MLE, FPW alpiner Rasen silikatisch, Kammgras- und Borstgrasweiden (Weidegesell. +Lägerfluren), bodensaure Magerrasen, extensiv genutzte landw. Flächen, Pfeifengraswiesen
11 GQS Quellfluren (mit Gerinne, Punkt od. Linie, ab 0,5 ha Fläche)
12 AFF Felsen ("vegetationslos")
13 SGE Blaiken
14 RD_P, MSF planierte Piste ("auffällige Defizitfläche"), Sonderflächen
15 GS Stillgewässer (See, Tümpel), (Punkt od. Fläche ab 0,5 ha)
16 ANS Biotop der Nivalen Stufe (Moränen...)
17 WWG Gehölzfreie Au (Furkationsstrecken)
18 MLI intensiv genutzte landw. Flächen
19 FMBP Latschen-/Spirkenhochmoore
20 WALD Alle Waldtypen mit Baumartenanteilen in 1/10 Stufen (Laubholz alle Laubbaumarten, Nadelholz: Fichte Zirbe, Lärche Weisskiefer)
21 WWW Weiden-Auengebüsche
  MLF Lesesteinhaufen und Steinmauern (nur Linie oder Punkt)
  MWR Strukturreiche Waldränder (Linie)
  TH Totholz (Punkt)
  GFW Wasserfall (Punkt)

Als Grundlage für die zu erfassenden Vegetationseinheiten diente der vom Land Tirol (Abt. Umweltschutz) vorgegebene Interpretationsschlüssel (erweiterter Schlüssel nach der Biotopkartierung Tirol). Aufgrund der Eigenschaften des Bildmaterials wurden die darin angeführten 65 Biotoptypen auf 20 Flächentypen, 4 Linientypen und 6 Punkttypen am Stereoluftbildmodell unterscheidbare Typen zusammengefasst (Tabelle 1).
Entsprechend dieser Kategorien, wurde ein Interpretationsschlüssel ausgearbeitet und mit Bildbeispielen belegt (siehe Folie 4, Folie 5 und Folie 6).
Flächenhaft auftretende Biotoptypen wurden je nach Bedeutung der Kategorie ab einer minimalen Flächengröße von 0,5 bis 2 ha ausgeschieden. Fielen Biotoptypen mit hoher naturschutzfachlicher Bedeutung wie Nasswiesen und Moore, Quellfluren, stehende Gewässer oder Schneebodenvegetation unter die geforderte Mindestgröße, wurden sie als punkt- bzw. linienförmige Objekte erfasst. Kategorien, die von Natur aus nur kleinstflächig oder linienhaft vorkommen, wie z.B. Lesesteinhaufen, Feldmauern oder strukturreiche Waldränder wurden als Punkt bzw. Linie aufgenommen. Aufgrund der engen Verzahnung mancher Biotoptypen (z.B. Zwergstrauchheide, Weide, Wald etc.) wäre die Ausscheidung von Flächen mit nur einem Biotoptyp nur mit großem Aufwand bei der Interpretation und der Digitalisierung möglich gewesen. Deshalb wurden größere Flächen mit homogenen Verteilungsmustern dieser Typen zusammengefasst und die Anteile der einzelnen Biotoptypen in 1/10 Stufen geschätzt und als Flächenattribute gespeichert.

Die Digitalisierung der Flächenabgrenzungen erfolgte durch die visuelle Übertragung der am Luftbild ausgeschiedenen Grenzen auf die am Bildschirm angezeigten digitalen SW-Orthofotos. Insgesamt wurden auf 70 FIR-Luftbildern 3208 Flächen mit einer aufsummierten Fläche von 32.996 ha ausgeschieden. Die Flächenabgrenzung sowie die punkt- und linienförmigen Objekte wurden gemeinsam mit dem SW-Orthofoto im Maßstab 1 : 10.000 ausgeplottet und stellten damit die Grundlagen für die terrestrische Kartierung dar (siehe Folie 7 und Folie 8)

Für mehrere Bereiche in den Talschlüssen standen keine Infrarotbilder zur Verfügung, hier mußte eine flächige Begehung durchgeführt werden.

2.2 Biotoptypenkartierung

Da der alpine und nivale Bereich sowie der Großteil der Wälder mit Hilfe der FIR-Luftbildinterpretation gut erfassbar war, beschränkte sich die flächige Begehung weitgehend auf die Almregionen und die Kulturlandschaft in den tieferen Lagen.

Die am Luftbild nicht unterscheidbaren Biotoptypen wurden im Zuge der terrestrischen Kartierung zugewiesen bzw. ergänzt. So war es insbesondere notwendig, verschiedene grasdominierte Vegetationseinheiten z.B. in bodensaure Magerrasen, Borstgrasweiden, alpine Rasen (Krummseggenrasen, Horstseggenhalden) oder Hochgrasfluren zu klassifizieren. Die am Luftbild als Feuchtflächen erkannten Biotope waren in elf verschiedene Typen (Kleinseggenried, Hochmoor, Naßwiese etc.) zu trennen.
Stichprobenartig wurde auch die Region über den Almen begangen, ebenso der Waldbereich. Im Zuge der Erhebungen wurden die Pflanzengesellschaften durch 180 Vegetationsaufnahmen oder Artenlisten belegt. Die dazu verwendeten Formblätter enthalten die gängigen Standortsparameter wie Seehöhe, Neigung, Exposition, geologische Einheit, etc. Die Aufnahmen wurden verortet und digitalisiert.

Der entscheidende Vorteil bei der angewendeten Methodik mit kombinierter Luftbildinterpretation und terrestrischer Kartierung bzw. Verifizierung liegt in der wesentlich genaueren, lagerichtigen Erfassung von Biotopen. In den schwer oder nicht zugänglichen hochalpinen Gebieten können dadurch "lange Wege" eingespart werden, Ergebnisse liegen damit schneller und kostengünstiger vor. Die Zeiteinsparung liegt außerdem wesentlich beim Wald, die Abgrenzung von Beständen unterschiedlicher Baumartenzusammensetzungen aus der Luft ist auch deutlich genauer (vorbehaltlich der guten Luftbildqualität). Die durch ungünstige Maßstäbe, mangelhafte Bildqualität sowie größere Schattenflächen auftretenen Unsicherheiten bei der Baumartenerkennung konnten durch Gegenhangkartierung und die Zuhilfenahme der digitalen Waldkarte (aktuelle Vegetation von Tirol, Entwurf von H.M. SCHIECHTL) der Landesforstdirektion Tirol behoben werden.

3. Ergebnisse

Es sind praktisch alle für die kontinentalen Innenalpen charakteristischen Lebensräume im Gebiet enthalten. Aus vegetationskundlicher Sicht konnten ca. 120 Assoziationen (Pflanzengesellschaften im engeren Sinne) nachgewiesen werden. Die enorme Diversität, resultierend aus der weiten Höhenstufenamplitude (submontan bis nival), äußert sich u.a. in etwa 1200 Taxa (incl. Unterarten, Varianten und Hybriden) umfassenen Artenliste der Blütenpflanzen im Gebiet (eigene Erhebungen und Analyse der Datenbank des Tiroler Landesmuseums).
Die Biotoptypen bzw. Komplexe (Beispiele siehe Folie 9, Folie 10, Folie 11 und Folie 12) wurden in mehr als 4000 Flächen, 450 Punktelementen und 180 Linienelementen erfaßt (Tabelle 2). Das Ergebnis wird als (stark vereinfachte) Übersichtskarte im Maßstab 1 : 30.000 sowie in Detailkarten (Kartierungsmaßstab) ausgegeben. Die Karteninhalte setzen sich aus eindeutig kartierten Biotopen, homogenen Biotopkomplexen sowie verschiedenen Waldtypen (errechnet aus den Baumartenkombinationen) zusammen. Sie werden in den für Vegetationskarten üblichen Farben dargestellt (siehe Folie 13 und Folie 14).
Zusätzlich zur Datenbank mit den Flächeninhalten wurden eine floristisch-vegetationskundliche Datenbank in MS-ACCESS aufgebaut, die sämtliche Arten und Standortsparameter enthält. Die Fotodokumentation (Diaarchiv) ist als EXCEL-Datei geordnet.

Tab. 2: Bilanz der Biotoptypen

Biotoptypen-Gruppe Fläche [ha] Anteil [%] Punkte Linien
anthropogen überformte Biotoptypen 2077 6.4 22 49
subalpin-alpine Biotoptypen 13991 43.1 14 3
Gletscher 4667 14.6 - -
Feuchtgebiete (Moore, Naßwiesen, etc.) 313 1.3 191 113
Stillgewässer u. Wasserfälle (als Punkte) 55 0.2 223 -
Waldbiotope (v.a. Nadelwälder) 7035 22 -  
Gebüsche (Latschen, Grünerlen, Weiden) 617 2 - 14
Zwergstrauchheiden 3325 10.4 - -

4. Verwendung der Daten

Durch die digitale Verarbeitung der Endergebnisse (Biotoptypenkarte) steht insbesondere im Hinblick für Vorschläge zur Schutzgebietsabgrenzungen (Zonierung, z.B. nach dem Grad der anthropogenen Beeinflussung) ein fundiertes Instrument zur Verfügung.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Naturparkes Kaunergrat, die von Presseartikel über das eigene Naturpark-Informationsblatt, Diavorträgen bis zu einer Wanderausstellung reicht, wird immer wieder auf die Ergebnisse der Kartierung zurückgegriffen. Ebenso können Exkursionsziele im umfangreichen Sommerprogramm oder für spezielle Interessengruppen darauf abgestimmt werden.
Für die weitere Naturparkarbeit erhält man umfassendes Datenmaterial, das für Empfehlungen bei der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, für Pflegekonzepte und Monitoring (Moore, Kulturlandschaft), für Planung von Themenwegen (z.B. Moorlehrpfad, (siehe gleichnamiger Beitrag auf Beigelegter CD Folie 15), aber auch für besucherlenkende Maßnahmen genutzt werden kann. Geplant ist z.B. eine weiterführende Untersuchung der Almflächen, mit dem Ziel einige Bereiche zu reaktivieren und die Entwicklung im Rahmen eines begleitenden Monitoring zu beobachten.
Die relativ kostengünstige Erfassung von bislang unzureichend kartierten alpinen Lebensräumen bietet für naturschutzfachliche Themen wie Ausweisung von geschützten Lebens-räumen nach der FFH-Richtlinie (z.B. bei Schigebietsprojekten) oder ornithologische Untersuchungen (z.B. Schneehuhnhabitate) eine geeignete Grundlage. Darüber hinaus können diese Daten auch für Fragestellungen aus den Bereichen Schutz vor Wildbächen und Lawinen, der Raumplanung der Waldbewirtschaftung und ähnlichem mehr herangezogen werden.

5. Literatur

Aschaber, R. & M. Hotter (1999): Die Piller Moore - Vegetation und Pflegeplan. Unveröff. Manuskript, Innsbruck. 77 S. + Karten und Tabellen.
Burgstaller, B. & R. Schiffer (1995): Die aktuelle Vegetation des Gebietes um den Rifflsee (Pitztal, Nordtirol) mit einer Vegetationskarte 1:2.000. Ber. nat.-med. Verein Innsbruck 82: 79-94.
Düll, R. & H. Kutzelnigg (1989): Die Gefäßpflanzen des Pitztals/Tirol. Standorte, Höhen-verbreitung und etwa 1000 Verbreitungskarten. IDH-Verlag Bad Münstereifel-Ohlerath. 237 S.
Steiner, G.M. (1992): Österreichischer Moorschutzkatalog. 4. Aufl. Styria, Graz. 509 S. + Karten.
Zukrigl K. (Hrsg.) (1990): Naturwaldreservate in Österreich - Stand und neu aufgenomme-ne Flächen. BM f. Umwelt, Jugend u. Familie, Umweltbundesamt, Monographien Band 21. Wien, 232 S.


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